„Feuerkinder Tansania – Auf eigenen Füßen stehen“

… ein immerwährender Wandkalender.

Sehr viele Länder des afrikanischen Kontinentes zählen zu den ärmsten der Welt. So leben auch in Tansania die meisten Menschen unter der Armutsgrenze. In ihren Hütten kochen sie an offenen Feuerstellen. Nicht wenige Kleinkinder krabbeln unbeabsichtigt in diese Feuerstellen und ziehen sich oft schrecklichste Brandwunden zu. Eine ärztliche Erst- oder Weiterversorgung dieser Notfälle gibt es praktisch nicht. Die Folgen sind großflächige und entstellende Narbenbildungen, die zu Gelenkversteifungen führen und damit dauerhaft den Erwerb des Lebensnotwendigen erschweren oder gar unmöglich machen („Feuerkinder“).

Anlässlich einer Urlaubsreise im Jahr 1998 zu den Naturwundern im Norden Tansanias wurde der Anästhesist Dr. Heinz Giering im Behindertenzentrum Usa River der Evangelischen Kirche Tansanias vom dortigen Missionar Wolfgang Kopp mit dem Leid der „Feuerkinder“ konfrontiert. Auch Kinder mit Klumpfüßen, Kinder mit völlig deformierten Extremitäten durch Mangelernährung oder durch Trinkwasser mit zu hohem Fluorgehalt verursacht, werden in diesem Behindertenzentrum betreut. Giering und Kopp initiierten noch 1998 für die Kinder des Zentrums eine medizinisch-operative Hilfe, aus der sich das Projekt „Feuerkinder Tansania“ entwickelte. Noch im gleichen Jahr konnten sie die Kinderorthopädin Dr. Annemarie Schraml als fachlich hoch qualifizierte Operateurin gewinnen. Heute leitet Dr. Annemarie Schraml zusammen mit Dr. Heinz Giering das Hilfsprojekt „Feuerkinder“.

Seit dem Jahr 2000 fahren sie, z. T. in ihrem Urlaub, mit einem medizinisch-technischen Team 1-2x jährlich für 2-4 Wochen nach Tansania.. Im Nkoaranga-Hospital, am Fuße des Mount Meru, werden unter einfachsten Bedingungen körperbehinderte Kinder und Jugendliche kostenlos operiert. Drei Schwerpunkte haben sich dabei entwickelt: die operativen Behandlungen von Verbrennungsopfern, von angeborenen Klumpfüßen sowie von schweren Knochenverbiegungen durch Mangel- oder Fehlernährung (Vitamin-D-Mangel, Fluorose). Besonders erfreulich ist dabei, dass es seit 2011 gelungen ist, eine kontinuierliche Frühbehandlung von Klumpfüßen mit der Ponseti-Methode durch einheimische Mitarbeiter einzuführen.

Alle für diese Eingriffe notwendigen Utensilien – vom Narkosemittel über die Gipsbinde bis hin zum OP-Faden – müssen in Deutschland gekauft und nach Tansania mitgenommen werden. Im Behindertenzentrum Usa River (URRC) konnte die erste durch das Feuerkinder-Projekt gegründete orthopädische Werkstatt der Meru-Diözöse in Nordtansania mit ausschließlich einheimischen und in Tansania ausgebildeten Mitarbeitern 2011 den vollen Betrieb aufnehmen!

Bis 2017 wurden in 18 Jahren bei 24 Einsätzen in Tansania 1.899 Operationen erfolgreich durchgeführt und mehr als 6.700 Patienten ambulant oder konservativ-stationär behandelt!

Ich durfte Ende 2014 in enger Zusammenarbeit mit Tilmann Grewe, der im Sommer 2014 vor Ort dabei war, die unglaublich beeindruckenden Bilder gemacht hat und den Verein journalistisch unterstützt, diesen Kalender gestalten.

Es handelt sich um einen immerwährender, farbigen Kalender im Format DIN A3 quer mit aktuellen Bildern des (Foto-) Journalisten Tilmann Grewe (www.extrascharf.net).



Verkaufspreis: € 14,80 incl. 19% MwSt. zuzüglich € 3,95 Versandkosten

Bestellung unter:

Stiftung Feuerkinder
Dr. Heinz Giering
Adamstraße 9
90489 Nürnberg

gieringdr.@aol.com

Konto-Nr. 12 346 755
bei der Sparkasse Nürnberg (BLZ 760 501 01)

IBAN: DE 82 76050101 0012 3467 55
BIC: SSKNDE77XXX

Spendenkonten:

Stiftung Feuerkinder

Konto-Nr. 249 136 516
bei der Sparkasse Fürth (BLZ 762 500 00)

IBAN: DE 31 76250000 0249136516
BIC: BYLADEM1SFU


Sehr verehrte Frau Wamser!

Leider kenne ich Sie bisher nur aus Ihrer Unterstützung für unser Feuerkinder-Projekt und nicht persönlich! Auf diesem Wege ein ganz herzliches DANKESCHÖN für Ihre Mühen um den Feuerkinder-Kalender! (…) Ich persönlich finde den Kalender sehr gelungen!

Mit besten Grüßen

Ihr
Dr. Heinz Giering


Manuela Wamser

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